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Mittwoch, 4. März 2015

Bild des Tages: Edith Maersk aufgefrischt

Das dänische Konglomerat Maersk Group veröffentlichte kürzlich dieses Bild von Kapitän Thomas. Er schaute nach seinen frisch gestrichen Triple E Containerschiff Edith Maersk.

Die 13 500 TEU Edith Maersk wurde von der Maersk Line im Jahr 2007 in Dienst gestellt, und ist das Schwesterschiff der Emma Maersk. Das Schiff hat eine Länge von 397m und eine Breite von 56 m.

Die Tiefe der Edith Maersk ist 30m.

Das Eigengewicht des Container-Schiffes ist 156.907 Tonnen.
Die Bruttoraumzahl ist 170.794 Bruttoregistertonnen.

Das Schiff wird von einem 14-Zylinder-Wärtsilä RT-flex-Dieselmotor mit einer Leistung von 80.000 kW angetrieben.

Edith Maersk aufgefrischt

Bildquelle: Maersk Group / @ captainmadsen

Freitag, 27. Februar 2015

Treffen 2015 & Jubiläum

Hallo Jungs und Mädels.
Da wir immer noch nicht so richtig wissen was wir an unserem Jubiläum machen sollen, habe ichj hier einen Vorschlag.
Unter www.e-hoi.de habe ich eine Minikreuzfahrt gefunden. 

Kiel nach Oslo - 4Std. Aufenthalt in Oslo - Oslo nach Kiel.

Mit Essen:























Ohne Essen:


Ein Frachter geht baden

Am Samstag den 21. Februar, konnte die Werft Ferus Smit eines von sechs bestellten Schiffen fertig stellen.


Die M.V. Nordana Sky, hat die yard number 417

Mittwoch, 25. Februar 2015

Bild des Tages: Blue Queen

Die norwegische Werft Ulstein Verft, ein Teil der Ulstein Group, schickt den PSV Blue Queen ins Rennen.



Die PX121 Design PSV ist der erste von zwei, für die in Norwegen ansässigen Goldene Energie Offshore Versorger

Blue Queen ist der neunte PSV dieser Konstruktion wird bei Ulstein Verft gebaut.

Bild: Ulstein Verft

Mehr als 40 Tote bei Fährunglück in Bangladesch

Bei einem Fährunglück auf einem Fluss im Zentrum Bangladeschs sind am Sonntag mindestens 41 Menschen ertrunken, unter ihnen elf Kinder. Wie die Polizei unter Berufung auf Angaben von Überlebenden mitteilte, befanden sich 70 bis 150 Passagiere auf dem Schiff, als es auf dem Padma mit einem Frachter kollidierte und sank. Etwa 50 Menschen konnten gerettet werden.






Nach dem Unglück war zunächst von 16 Toten die Rede gewesen. Rettungskräfte entdeckten danach aber noch viele weitere Leichen. Die Suche nach Vermissten ging auch in der Nacht weiter. Wie viele Menschen genau vermisst wurden, konnte die Polizei mangels einer Passagierliste nicht sagen. "Taucher haben 41 Leichen geborgen. Unter den Toten sind elf Kinder und sieben Frauen", sagte der örtliche Polizeichef Rakibuz Zaman. 

Die Überlebenden schwammen laut der Polizei ans Ufer oder wurden von anderen Schiffen aufgenommen. Die Fähre war Medienberichten zufolge vom Bezirk Rajbari im Landesinnern in Richtung der Stadt Paturia im Bezirk Manikganj unterwegs. Die Unglücksregion liegt rund 70 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Dhaka. 

Ein überlebender Passagier sagte der Lokalzeitung "Prothom Alo", das Unglück habe sich etwa eine Viertelstunde nach der Abfahrt ereignet. Wer an Deck gewesen sei, habe eine Chance gehabt, sich schwimmend zu retten. Einige Menschen seien aber unter Deck gewesen. Überlebende sagten, die "Mostofa" sei überladen gewesen. 

In Paturia, wohin die Leichen gebracht wurden, spielten sich erschütternde Szene ab: Eine Frau brach in Tränen aus, als drei tote Familienangehörige in die Halle gebracht wurden, darunter ihre nur einen Monat alte Schwester. Sie hätten noch zusammen gegessen, bevor sich ihre Familie auf den Heimweg gemacht habe: "Ein paar Stunden später sind alle tot", sagte die 18-Jährige. 

In Bangladesch, das von mehr als 230 Flüssen durchzogen ist, sind Fähren ein wichtiges Transportmittel. Immer wieder gibt es Schiffsunglücke, weil Sicherheitsregeln missachtet werden oder Fähren alt oder überladen sind. Im vergangenen Mai kamen bei einem Unglück im Zentrum des Landes dutzende Passagiere einer Fähre ums Leben. Im März 2012 starben in der gleichen Region etwa 150 Menschen, als ihr Schiff nachts mit einem Ölfrachter kollidierte.

Quelle: 2015 AFP

Schiff sinkt vor laufender Kamera

Ein geretteter Seemann hat gefilmt wie sein Schiff unterging


Im eiskalten Arktischen Ozean versank schon vor längerer Zeit ein Fisch-Trawler. Zum Glück wurde die gesamte Besatzung schnell gerettet, so dass niemand bei der Havarie zu Schaden kam. Wieder auf einem sicheren Schiff, filmte einer der Seeleute, wie der Trawler erstaunlich schnell in den eisigen Fluten versinkt. Zunächst liegt das Schiff noch seitlich im Wasser, in Windeseile dreht es sich dann und verschwindet mit dem Heck voran in den Fluten. Von tosendem Wasser und den Schreien der Möwen begleitet, tritt das Unglücks-Schiff seine letzte Reise an.

Dienstag, 24. Februar 2015

Der Designer Didier Spade möchte Frankreich den Stolz auf die "France" zurück geben

Die France war ein 1912 fertiggestellter Transatlantik-Passagierdampfer der französischen Reederei Compagnie Générale Transatlantique (CGT). 



Sie war das erste französische Passagierschiff mit einem Rauminhalt von über 20.000 BRT und das einzige mit vier Schornsteinen. Aufgrund ihrer außergewöhnlich prachtvollen Innenausstattung wurde sie von den Passagieren der Route als „Château des Atlantiks“ bezeichnet.

Die France hatte ein bewegtes Leben.
1864 wurde die erste „France“ gebaut, in der Werft Chantiers & Ateliers de St-Nazaire S.A., an der Mündung der Loire. 1910 wurde sie zum Abbruch verkauft.

Die zweite „France“ (siehe Bild) (ebenfalls bei Chantiers & Ateliers gefertigt), lief mit vier Schornsteinen und prächtiger Innenausstattung im September 1910 vom Stapel (abgewrackt wurde das „Château des Atlantiks“ im Jahr 1934).

Die bislang letzte „France“ lief am 11. Mai 1960 in Saint-Nazaire im Beisein des damaligen französischen Präsidenten Charles de Gaulle vom Stapel.
Rückblickend erinnert das berühmte Schiff an vergangene Zeiten der sogenannten Trente Glorieuses (die dreißig glorreichen Jahre) und verkörpert einen Teil des französischen Kulturerbes.




So wurde ihr 2012 in Roubaix eine viermonatige Ausstellung gewidmet. Die dritte „France“ war mit 315 Metern das längste Schiff seiner Zeit. Im Februar 1962 wurde sie zum ersten Mal auf der Linie Le Havre–New York eingesetzt.

Jetzt möchte der Designer Didier Spade eine neue "France" Konzipieren und zwar mit 
Eleganz und Luxus aus Tradition.

Der Mann, dessen Großvater auf der alten "France" für die Innenarchitektur verantwortlich war, brennt förmlich für seine Idee: "Es ist das französische Projekt überhaupt für die nächste Dekade!"

Die neue "France" soll an die Tradition ihrer Vorgängerinnen anschließen. "Eleganz und Luxus werden sich aber deutlich vom Hochhausstil moderner Kreuzfahrtschiffe absetzen", erklärt Spade.

Seine Entwürfe zeigen ein 255 Meter langes Schiff, dessen schnittige, schnörkellose Form an moderne Superyachten erinnert. Das offene, terrassenartige Heck führt in mehreren Stufen nach unten, bis zur Meeresoberfläche zu einer Art Strand und Wassersportareal. Der Pool ist in den Zeichnungen auf der obersten dieser Stufen vorgesehen.


Die beiden riesigen Aufbauten, welche die Optik des Schiffes so deutlich beherrschen, sind eine Anspielung auf die Schornsteine der alten "France". Ein Trompe-l'Œil im Stil des Illusionismus, den schon Frankreichs Sonnenkönige liebten.





Fotos von  www.art-et-communication.fr und wikepedia.de