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Dienstag, 24. Februar 2015

US Küstenwache muß Seemann Ausfliegen

Am 16. Februar mußte die US Küstenwache einen Seemann Ausfliegen. Auf der Hyundai Tacoma, einem unter liberianischer Flagge laufendem Containerschiff hatte der Mann einen Unfall, rund 880 Meilen westlich vor der Küste von Oregon, der nicht näher definiert wurde. Das medizinisch geschulte Personal an Bord konnte ihn zwar Stabilisieren, empfahl aber das Ausfliegen. Aufgrund der Nähe zu Los Angeles wurde die dort stationierte Küstenwache angewiesen den Mann zu Bergen.


Montag, 23. Februar 2015

Schottland fordert Erweiterung des Notschlepper Projektes

Zur Zeit (seit 2012) existiert für die gesamte Schottländische Küste nur ein Rettungsschlepper die Anglian Sovereign.
Deshalb fordert Richard Lochhead, Schottland Kabinettsminister für Angelegenheiten des ländlichen Raums, Ernährung und Umwelt, während der "National Marine Plan" Debatte eine Erweiterung des Notschleppkonzepts.
































Zumal er als Argument den 
Untergang des Zementträgers Cemfjord 
einbrachte, der im Pentland Firth 
mit acht Mann kenterte und sank.








































Die Cemfjord wurde 1984 als Stückgutfrachter gebaut und wurde im Jahr 1998 für die Beförderung von Zement umgewandelt. Das Schiff hatte eine Ladung von 2000 Tonnen Zement in Aalborg, Dänemark geladen und war auf dem Weg in den Hafen von Runcorn. 

Es wurde angeblich kein Notruf Signal empfangen. Mittlerweile konnte das Frack geortet werden. An Bord war eine Besatzung bestehed aus sieben polnischen Seeleute und ein Filipino Seemann. Von der Besatzung fehlt jede Spur.

Panama-Kanal Erweiterung geplant

Der Panama Kanal wird erweitert. Derzeit sind 85% der Arbeiten abgeschlossen.


Nach Abschluss hat der Kanal 16 Tore: 8 zum Atlantik und 8 zum Pazifik

Freitag, 20. Februar 2015

Frachtschiff Fort Azov sank gestern im Schwarzen Meer

Wie die Zeitung Haber Turk berichtet ist eine Meile vor der Küste nahe der Stadt Ayancik in der Türkischen Provinz Sinop gestern der Frachter Fort Azov gesunken.



























Der 1970 gebaute Frachter kam mit einer 3.000 Tonnen Lieferung Holz aus Varna, Bulgarien.
Es wird vermutet, daß bei stürmischem Wetter die Ladung verrutscht ist, so das eine starke Schlagseite entstand.





Die türkische Küstenwache konnte den Kapitän und die 11 Besatzungsmitglieder retten und in ein örtliches Krankenhaus bringen.
Der Versuch das Schiff zu Bergen soll bei besserem Wetter erfolgen.
Es gab keine Berichte über Umweltverschmutzung oder Verletzungen der Besatzung an dieser Stelle.

Donnerstag, 19. Februar 2015

Bild des Tages

Das heutige Bild des Tages präsentiert Ihnen eines der größten Containerschiffe,weltweit, das je im Hafen von Barcelona anlegte, ​​die 16.600 TEU MSC London.



Das Schiff war Anfang des Monats im Hafen. Während des Besuchs konnte der Hafen einen neuen Produktivitätsrekord melden.
Entladen wurden 618 Container und Geladen 1035, in weniger als acht Stunden: eine Rate von 212,58 Züge pro Stunde.

Die MSC London ist eines der größten Schiffe von Mediterranean Shipping Company (MSC). 
2014 erbaut, hat das Schiff 399 Meter Länge eine Breite von 54 Metern und einem Tiefgang von 16 Metern.

Britoil Energie stellt bald die neuen Versorger fertig

Der neue Versorger (PSV), ist fast fertig und wartet auf die Startschuss-Zeremonie, die voraussichtlich Anfang März 2015 stattfindet.



























Die in Singapur ansässigen Britoil verfügt über eine Flotte von 40 Schiffen, vor allem Ankerziehschlepper und Lastkähne. Diese neuen PSV sollen Britoil den Einstieg in den PSV Markt darstellen..

Span Asien Carrier verliert Lizenz zur Fahrgastbeförderung

Der Gesellschaft, früher als Sulpicio Linien Inc. bekannt, wurde mitgeteilt, das sie die Lizens zur Fahrgastbeförderung für alle 13 derzeitigen Schiffe verliert, und jedes zusätzliche gecharterte Schiff, schreibt die Manila Times.

Die Entscheidung kommt sieben Jahre nach dem Untergang der Princess of the Stars, im Besitz des Unternehmens, auf der über 800 Personen im Jahr 2008 ihr Leben verloren.



Nur 32 der 851 Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord überlebten den Untergang.

In einer 50-seitigen Entscheidung teilte das Gericht seine Entscheidung mit.
Eine eingereichte Berufung und eine formelle Beschwerde wurden vom obersten Landesgericht abgelehnt